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Das Ende des Seelenglaubens

Vom antiken Orient bis zur Spätmoderne, Religionswissenschaft: Forschung und Wissenschaft 10

Erschienen am 24.07.2013, 1. Auflage 2013
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Bibliografische Daten
ISBN/EAN: 9783643122001
Sprache: Deutsch
Umfang: XVI, 983 S.
Format (T/L/B): 5.5 x 24 x 17 cm
Einband: gebundenes Buch

Beschreibung

Seelenglauben und Seelenkult sind das Zentrum, das Herzstück aller großen Religionen. Seit dem Beginn der Neuzeit gerät der Seelenglaube zunehmend in eine Krise, bis im 19. Jahrhundert, zusammen mit dem "Tod Gottes", das Ende der Realität aller Vorstellungen von jenseitigen Daseinsformen verkündigt wird. Um diesen ungeheuren kulturgeschichtlichen Vorgang zu verstehen, ist es notwendig, den in über vier Jahrtausenden gewachsenen Denk- und Phantasiegestalten einer jenseitigen Welt in ihrer Herkunft nachzugehen. Eine besondere Bedeutung kommt dabei, in den religiösen Traditionen des Orients und des Abendlandes, den "Seelenreisen" zu, die den Wanderer zugleich in die jenseitige Welt und sein eigenes Inneres führen.

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Autorenportrait

Helmut Feld, geb. 1936, Honorar-Professor für Historische Theologie (Universität des Saarlandes); Mitglied der Internationalen Kommission für die Herausgabe der Werke J. Calvins